Start

2015

Die Einrichtungen

Die Standorte

 

 

"wieder wohnen" wird in der Flüchtlingshilfe tätig

Der zunächst langfristig angelegte Plan, sich auch in der Flüchtlingshilfe zu engagieren, wird bei "wieder wohnen" von den aktuellen Entwicklungen eingeholt: Aufgrund der stark ansteigenden Zahl von AsylwerberInnen in Österreich und Wien baut "wieder wohnen" im Sommer 2015 in kürzester Zeit Strukturen für die Unterbringung und Betreuung vor allem unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge auf. Bereits im Herbst sollen erste Einrichtungen eröffnen.

„Ich sehe es in der Verantwortung von "wieder wohnen", in dieser Situation Beiträge zu leisten und unser Wissen und unsere Kompetenzen auch für andere Zielgruppen einzusetzen."
Monika Wintersberger-Montorio, Geschäftsführerin "wieder wohnen" gemeinnützige GmbH

unter:wegs bietet Straßensozialarbeit in ganz Wien an

365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag ist ab 1. September das zunächst fünfköpfige, multiprofessionelle Team unter:wegs auf Wiens Straßen im Einsatz. Es informiert obdachlose Wienerinnen und Wiener über die Angebote der Wohnungslosenhilfe und vermittelt die passende Unterstützung. Auch Passantinnen und Passanten, die Menschen auf der Straße vorfinden, können sich an das Team wenden.

2014

Wie "wieder wohnen" wirkt

"wieder wohnen" will mit seinen Angeboten und Leistungen den größtmöglichen Nutzen für obdach- und wohnungslose Menschen erreichen. Mit Hilfe von wirkungsorientierter Steuerung soll von 2014 an noch besser überprüft werden, ob und wie das gelingt: Anhand der drei Wirkungsziele „Grundbedürfnisse decken“, „Entwicklung ermöglichen“ und „wieder wohnen“ wird erhoben, ob der gewünschte Effekt eintritt, Korrekturen an den Angeboten oder ganz neue Leistungen notwendig sind.

 

„Mit der Überprüfung unserer Ergebnisse machen wir auch für Außenstehende nachvollziehbar, ob wir unsere Ziele umgesetzt haben.“
Christian Neumayer, strategischer Geschäftsführer "wieder wohnen" gemeinnützige GmbH

Neues Angebot, neuer Bereich

Mit „Über:Brücken“ nimmt ein neuer Bereich seine Arbeit auf. Dort sind nicht nur die Wintermaßnahmen verankert, sondern auch Soforthilfe für Wienerinnen und Wiener, die durch ein Unglück plötzlich wohnungslos werden. 

2013

Das letzte Frauennachtquartier sperrt zu…

"wieder wohnen" möchte Männern wie Frauen würdevollere und nachhaltigere Angebote machen als nur einen Schlafplatz, der allmorgendlich wieder zu räumen ist. Daher schließt im Frühjahr das letzte von "wieder wohnen" betriebene Nachtquartier, das in der Gänsbachergasse 5 untergebracht war. 

…und das erste Tageszentrum für Frauen auf

Kurz darauf eröffnet das Tageszentrum Ester. Es soll Frauen dabei unterstützen, die Obdach- oder Wohnungslosigkeit hinter sich zu lassen. Weil viele von ihnen problematische Beziehungen mit Männern erlebt haben oder noch erleben, sind sie hier unter sich – auch das Team ist ausschließlich weiblich. Prominente Patin der Ester ist die Schauspielerin Ursula Strauss.

 

„Es kann jeder von uns von heute auf morgen den Boden unter den Füßen wegziehen. Keine Frau ist davor gefeit.“
Ursula Strauss, Schauspielerin

Freiwilligenmanagement wird institutionalisiert

Bereits 2011, im Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit, hat "wieder wohnen" den Weg zu unbezahltem Engagement in seinen Einrichtungen geebnet. Seither geben freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kindern Nachhilfe, kochen oder musizieren mit BewohnerInnen der Übergangswohnhäuser und vieles mehr. Aufgrund des großen Erfolgs dieses Angebots bei sozial engagierten WienerInnen und den NutzerInnen wird 2013 eine eigene Stelle für Freiwilligen- bzw. Spendenmanagement geschaffen.

 

2013 leisten die freiwilligen MitarbeiterInnen insgesamt 1.606 Arbeitsstunden

Die NutzerInnen und Nutzer beteiligen sich

"wieder wohnen" setzt sich seit der Gründung mit der Beteiligung von Nutzerinnen und Nutzern auseinander – etwa bei der Freizeitgestaltung oder bei hausinternen Angelegenheiten. Im Rahmen der Wiener Charta-Gespräche im Haus Hernals stellt sich heraus, dass noch weit mehr Potential vorhanden ist. Deshalb fällt die Entscheidung, die NutzerInnen zum Aufnahmeprozess bei "wieder wohnen" zu befragen und gemeinsam mit ihnen Verbesserungsmöglichkeiten auszuloten. Die Ergebnisse sind so erfreulich, dass 2014 eine weitere Erhebung folgt und 2015 fixe Abläufe verankert werden: Alle zwei Jahre werden die NutzerInnen befragt und bei der Ableitung und Umsetzung entsprechender Maßnahmen beteiligt. Umgesetzt wird auch ein Peer-to-Peer-Modell: Über eine Talentebörse unterstützen sich Nutzerinnen und Nutzer gegenseitig. Das führt nicht nur zur Lösung von Problemen, sondern auch dazu, dass NutzerInnen wieder lernen, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

Schneller die Weichen stellen

Mit Hilfe der neuen Leistung „Abklärung“ gelangen viele Nutzerinnen und Nutzer schneller als bisher an einen Wohnplatz bzw. zu einer eigenen Wohnung. Wartezeiten auf die Bewilligung einer Förderung durch das Beratungszentrum Wohnungslosenhilfe (bzWO) und damit Aufenthalte in Nachtquartieren lassen sich durch die „Abklärung“ abkürzen oder ganz vermeiden: Wenn das bzWO annimmt, dass eine Förderung aller Wahrscheinlichkeit nach zuerkannt werden wird, können Nutzerinnen und Nutzer sofort in eines der Übergangswohnhäuser von "wieder wohnen" einziehen, in denen die „Abklärung“ erfolgt.

2012

"wieder wohnen" wird mobil

Wieder etwas Neues: Die mobile Wohnbetreuung wohn:mobil betreut Erwachsene und Familien in der eigenen Wohnung bzw. bereits in der Einzugsphase. Damit soll der langfristige Wohnungserhalt gesichert werden. Das Angebot steht in Zusammenhang mit dem Wiener Modell von „Housing First“, bei dem die eigenen vier Wände nicht am Ende, sondern am Anfang der – im Übrigen freiwilligen – Betreuung stehen. Festgelegt worden war die Hinwendung zu „Housing First“ im rot-grünen Regierungsabkommen 2011.

wohn:mobil bewährt sich rasch, weshalb die personellen Kapazitäten und das Leistungsspektrum erweitert werden: Die punktuelle Beratung im Rahmen von Sprechstunden ermöglicht rasche Unterstützung auch für Menschen, welche die Betreuung eigentlich schon beendet haben. Damit können akute Krisen abgefedert werden.

2011

Die JOSI geht ins Exil

Das Team des Tageszentrum JOSI erlebt eine unangenehme Überraschung: Bei Renovierungsarbeiten in der U-Bahnstation Josefstädter Straße stellt sich heraus, dass umfassende Sanierungsarbeiten am Gebäude notwendig sind, die nicht warten können. Binnen kürzester Zeit muss ein Ersatzquartier gefunden und dorthin übersiedelt werden. In einer logistischen Meisterleistung wickelt das Team den Umzug ab: Nur vier Wochen nach der Schreckensnachricht sperrt das JOSI.exil in einer ehemaligen Straßenbahnremise in Meidling auf. Erst 24 Monate später kehrt die JOSI in ihre angestammten Räumlichkeiten zurück. Die Einrichtung erstrahlt in neuem Glanz; MitarbeiterInnen und NutzerInnen haben nun mehr Platz zur Verfügung.

 

Ein warmer Platz für den Winter

Durch einen ebenso plötzlichen wie heftigen Kälteeinbruch Anfang Februar steigt der Bedarf an Notschlafplätzen sprunghaft an. Auch tagsüber ist es so kalt, dass dringend zusätzliche Aufenthaltsplätze benötigt werden. Gemeinsam mit dem Arbeiter-Samariter-Bund verwandelt "wieder wohnen" innerhalb von sechs Tagen die leer stehende Volksschule in der Wehlistraße 178 in ein Tageszentrum für 60 BesucherInnen, kurz darauf wird es um einen vom Roten Kreuz betreuten Nachtbetrieb erweitert. Die „WehliWeile“, so der Name des temporären Notquartiers, bleibt so lange geöffnet, bis der Frühling Einzug in Wien hält.

 

„Die Beteiligten haben alles daran gesetzt, dass wir so rasch wie möglich eröffnen können.“
Kurt Gutlederer, Leiter der Wiener Wohnungslosenhilfe

2009

Ein innovatives Konzept in einem neuen Haus

Der Bedarf an Wohnplätzen für Familien steigt stetig. Nicht alle von ihnen haben Anspruch auf eine Gemeindewohnung. Auf diese Gruppe konzentriert sich das Team im neu angemieteten Haus Felberstraße: Hier bereiten sich bis zu 17 Familien auf die Suche nach einer Wohnung auf dem privaten Immobilienmarkt und eigenständiges Wohnen vor.

Erstes Winterpaket der Wohnungslosenhilfe – "wieder wohnen" ist dabei

Die Wiener Wohnungslosenhilfe erweitert während der Wintermonate 2009/2010 erstmals ihre Kapazitäten („Winterpaket“). "wieder wohnen" beteiligt sich mit 20 zusätzlichen Plätzen im Frauennachtquartier Hermine.

2008

Gender Manifest soll Chancengleichheit sichern

Frauen und Männer haben auch in der Wohnungslosenhilfe unterschiedliche Bedürfnisse. "wieder wohnen" will dieser Tatsache Rechnung tragen und setzt sich daher mit dem Thema Gender auseinander. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Frauen- und Männergesundheit F.E.M./M.E.N. werden ein Gender Manifest sowie ein Leitfaden zur gendergerechten Sozialen Arbeit entwickelt und Gender-Workshops für alle MitarbeiterInnen abgehalten.

bzWO nimmt den Betrieb auf

Als Teil des KundInnenservice im FSW eröffnet das Beratungszentrum Wohnungslosenhilfe (bzWO). Der Weg zu einem Wohnplatz bei "wieder wohnen" führt seither ausschließlich über das bzWO – sei es im Übergangswohnen, im Sozial betreuen Wohnen oder im Betreuten Wohnen in Wohnungen. Auch die mobile Wohnbetreuung wird von bzWO gefördert.

 

„"wieder wohnen" ist jung im Denken und flexibel. Hier können wir viele Dinge ausprobieren.“
Martina Minichmayr, Leiterin bzWO

2007

Ein weiteres Übergangswohnhaus für Familien sperrt auf

Mit dem Haus Arndtstraße wird das Angebot an Übergangswohnhäusern für Familien bei "wieder wohnen" ergänzt. Hier arbeiten wohnungslose Familien an der Existenzsicherung und an der Rückkehr in geregelte Wohnverhältnisse.

Junge Erwachsene ziehen im Haus Johnstraße ein

Im Haus Johnstraße startet ein Wohnprojekt für junge Erwachsene mit Mehrfachproblematik. SozialarbeiterInnen und BetreuerInnen von "wieder wohnen" unterstützen hier ehemals wohnungslose junge Menschen. Heute leben rund 25 BewohnerInnen weitgehend autonom im Haus. Betreut werden sie von der Kontaktstelle aXXept, die "wieder wohnen" vom Verein Wiener Sozialprojekte übernommen hat.

2006

Neues Haus, neue Leistung

Das Haus LEO öffnet seine Pforten. Die Dauereinrichtung für wohnungslose Männer erweitert das Angebotsspektrum von "wieder wohnen" um die Leistung Sozial betreutes Wohnen. Die 48 Wohnplätze werden 24 Stunden am Tag betreut.

2005

Betreuung für wohnungslose Familien in Gemeindewohnungen

Bereits im Dezember kommt eine erste neue Einrichtung dazu: Die wohnbasis betreut wohnungslose Familien in Gemeindewohnungen in ganz Wien, bis diese in der Lage sind, den Mietvertrag zu übernehmen. Später wird diese Form der Betreuung auf wohnungslose Erwachsene ohne Kinder ausgeweitet; auch der Pool an Wohnungen wächst. Nach den ersten 80 Monaten sind 80 Wohnungen an ihre BewohnerInnen übergeben.

Gründung der "wieder wohnen" GmbH

 

 

Der Fonds Soziales Wien (FSW) gründet die "wieder wohnen" – Betreute Unterkünfte für wohnungslose Menschen gemeinnützige GmbH als 100%-ige Tochtergesellschaft. Sie soll die vier bestehenden städtischen Häuser für Wohnungslose und das Tageszentrum für Obdachlose betreiben und weitere Angebote schaffen. Bei den übernommenen Einrichtungen handelt es sich um die Häuser Gänsbachergasse 7, Hernals, Kastanienallee und Siemensstraße sowie das Tageszentrum JOSI.

 

„Obdach- und Wohnungslosigkeit ist keine Endstation. Wir bei "wieder wohnen" verhelfen Menschen zu einem Neubeginn.“
Monika Wintersberger-Montorio, Geschäftsführerin "wieder wohnen" gemeinnützige GmbH

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

vor 2005

Eine kurze Geschichte der Obdach- und Wohnungslosenhilfe in Wien

Ein Wunder an Eleganz und Billigkeit

Obdach- und Wohnungslosigkeit sind im Wien des 19. Jahrhunderts weit verbreitet – eine Folge des Ringstraßenbaus, der viele Menschen aus den Kronländern anzieht, und der einsetzenden Industrialisierung. Obwohl sie in Lohn und Brot stehen, ist für viele FabrikarbeiterInnen eine eigene Wohnung unleistbar. Oft reicht das Geld nicht einmal für ein eigenes Bett. Zwei, oft sogar drei Personen – die sogenannten Bettgeher – sind gezwungen, sich in Schichten ein Lager zu teilen. Die Ärmsten schlafen im Freien, oft direkt auf dem Fabrikgelände.

Als zehntausende Bürgerinnen und Bürger in solchen Verhältnissen leben, sieht sich die Stadt zum Handeln gezwungen. Nachdem zunächst ein privater Verein erste Obdachlosenheime gegründet hat, engagieren sich auch die Stadtregierung und die Kaiser-Franz-Joseph-Jubiläumsstiftung in diesem Bereich. Nach dem Vorbild der Männerwohnheime, mit denen man in London auf vergleichbare Verhältnisse reagiert hat, eröffnen mehrere so genannte Männerlogierhäuser: die Häuser Meldemannstraße, Kastanienallee, Gänsbachergasse 3 und das Haus Hernals. Für damalige Verhältnisse sind diese Wohnheime geradezu luxuriös ausgestattet, im Haus Meldemannstraße gibt es etwa ein Lesezimmer mit Tageszeitungen, eine Bibliothek und eine Badeanlage. Jeder Bewohner hat ein eigenes Bett in einer Einzelkabine. Die Miete von wöchentlich 2,50 Kronen orientiert sich am durchschnittlichen Preis einer Bettgeher-Unterkunft. Also, wie die Presse schwärmt: „ein Wunder an Eleganz und Billigkeit“.

Freilich reichen die neu errichteten Unterkünfte nicht aus, um dem Problem der Wohnungslosigkeit Herr zu werden. Der Erste Weltkrieg verschärft das Wiener Wohnungselend weiter, so dass sich die k. k. Regierung 1917 gezwungen sieht, eine Mieterschutzverordnung zu schaffen. Im Roten Wien der Jahre 1918 bis 1934 entstehen in rund 65.000 Gemeindewohnungen Wohnplätze für 220.000 Bewohnerinnen und Bewohner. Familien und einkommensschwache Bürgerinnen und Bürger werden bei der Vergabe bevorzugt. Dieses durch Luxussteuern finanzierte Wohnbauprogramm verhilft Wien zur geringsten Obdachlosenzahl aller europäischen Großstädte.

In den Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg verschlechtert sich die Situation nicht nur in Bezug auf die Anzahl der obdach- und wohnungslosen Menschen, sondern auch hinsichtlich ihrer Bedürfnisse: Während zunächst in erster Linie erwerbstätige Menschen in den Wohnheimen gelebt hatten, verlagert sich der Schwerpunkt nun auf Personen, die ohne Arbeit und oft psychisch oder alkoholkrank sind. Grund dafür ist unter anderem die Psychiatriereform und die damit einhergehende Verlagerung der Behandlung psychisch Erkrankter in den ambulanten Bereich. Unterstützung dabei, neue Lebensperspektiven jenseits der Wohnungslosigkeit zu entwickeln, gibt es nicht. Bauliche Maßnahmen an den einst so stolzen Gebäuden finden nicht oder nur in unzureichendem Ausmaß statt. Die Heime werden für viele der dort lebenden Menschen zur Endstation.


Das ändert sich erst, als Mitte der 1980-er Jahre ein grundlegender Wandel in die Wiener Wohnungslosenhilfe Einzug hielt: Weg von der reinen Unterbringung, hin zu sozialarbeiterischer Betreuung mit dem Ziel, (wieder) in eigene vier Wände zu ziehen. Dieser integrative Ansatz manifestiert sich zunächst im „Stufenplan der Stadt Wien zur Reintegration von Obdachlosen“. Richtungsweisend sind dabei der Aufbau des Betreuten Wohnens in Wohnungen, die systematische Vergabe von Gemeindewohnungen an Menschen aus Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, die Einrichtung der Fachstelle für Wohnungssicherung und nicht zuletzt die Reform bzw. Schließung der Großeinrichtungen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Eingliederung der Wiener Wohnungslosenhilfe in den Fonds Soziales Wien (FSW) in Folge der Strukturreform 2004 führt zu einem zeitgemäßen Fördersystem und zur laufenden Erweiterung des Angebots.

Quellen:

Haus Meldemannstraße. Hertha Hurnaus, Bernhard Kerbl, Peter Pantucek, Wolfgang Paterno (Hg.), Czernin Verlag, Wien 2003

wien.gv.at/wiki/index.php/Obdachlosenheim, Stand September 2015

Schritt für Schritt. 20 Jahre integrative Wohnungslosenhilfe. Fonds Soziales Wien (Hg.), Wien 2009